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FDP-Bezirksverband Aachen geht geeint in den Wahlkampf 2017

27. September 2016

Landtags- und Bundestagskandidaten einstimmig gewählt

FDP Bezirksverband Aachen geht geeint in den Wahlkampf 2017
Die gewählten Kandidaten (v.l.): Dr. Werner Pfeil, Klaus Breuer, Stefan Lenzen, Dr. Cliff Gatzweiler, Claudia Cormann, Katharina Kloke, Frank Schniske, Markus Herbrand und Dr. Klaus Wagner.

Aachen. Beim außerordentlichen Bezirksparteitag in Aachen-Forst wählten die Delegierten den Bezirksvorsitzenden Markus Herbrand aus dem Kreisverband Euskirchen einstimmig zum Spitzenkandidaten zur Bundestagswahl. Sein Stellvertreter im Bezirk, Dr. Werner Pfeil vom Kreisverband Aachen-Land, wurde zum Spitzenkandidaten zur Landtagswahl ebenfalls einstimmig nominiert.

Ebenso einstimmig wurden auf den weiteren Plätzen für den Bund Katharina Kloke (Düren), Dr. Klaus Wagner (Heinsberg), Dr. Cliff Gatzweiler (Aachen-Stadt) und Frank Schniske (Aachen-Land) gewählt.

Für die Landtagswahl treten für den Aachener Bezirk auf den Plätzen zwei bis fünf der Heinsberger Stefan Lenzen, Claudia Cormann (Aachen-Stadt) sowie die Herren Klaus Breuer aus Düren und Frederik Schorn (Euskirchen) an. Auch hier sprach sich der Parteitag einstimmig für die vom Vorstand vorgeschlagenen Kandidaten aus.

Dr. Werner Pfeil, Kreisverband Aachen-Land
Dr. Werner Pfeil, Kreisverband Aachen-Land

Damit ist der FDP-Bezirksverband Aachen für die anstehenden Wahlen personell gut gerüstet.

Markus Herbrand forderte in seiner Rede eine wirkliche Steuerstrukturreform ein und zeigte weitere Handlungsfelder in der Finanz- und Wirtschaftspolitik auf. Der Bürokratieabbau zur Entlastung der Mittelschicht, sowie Datenschutz und Bürgerrechte stehen bei ihm ganz oben auf der Agenda.

Dr. Werner Pfeil kritisierte die rot-grüne Landesregierung besonders in der Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Er forderte eine Stärkung der Grenzregion durch Schaffung einer grenzüberschreitenden Wissens- und Bildungsregion, wo Dreisprachigkeit in Zukunft kein Fremdwort mehr ist.

Der Heinsberger Kreisfraktionsvorsitzende Stefan Lenzen schlug in seiner Rede in dieselbe Kerbe: „NRW ist bei der Bildung auf einem Abstiegsplatz, lediglich bei der Neuverschuldung trauriger Spit-zenreiter. Unsere Handwerker stehen auf den maroden Brücken und Straßen in NRW einen Tag pro Woche im Stau und unsere Kommunen im ländlichen Raum werden von der rot-grünen Landesre-gierung im Stich gelassen. Wir brauchen ein Update für NRW bei Bildung, Wirtschaft und Infrastruktur.“

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